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Dieter Schossig Historische Musikinstrumente
 
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Renaissancelauten / Renaissance lutes

 
 

8-chörige Renaissancelaute nach Wendelino Venere

Preisträgerinstrument Deutscher Musikinstrumentenpreis 2012

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6-chörige Renaissancelaute nach Laux Maler, Bologna vor 1555

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7-chörige Renaissancelaute nach Hans Frei
Mensur 54 cm
(sehr gut als Kinderlaute geeignet)

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7-chörige Renaissancelaute nach Venere - Padua 1592

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7/8-chörige Renaissancelaute nach Venere - verschiedene Ausführungen

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10-chörige Renaissancelaute nach Venere - verschiedene Ausführungen

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10-chörige Renaissancelaute nach Magno Tieffenbrucker, Venedig 1612
verschiedene Ausführungen

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10-chörige Renaissancelaute nach Hans Frei mit Diskantreiter, ca. 1540

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Mit dem Namen Renaissancelaute verbindet sich ein ganzes Spektrum an Instrumenten, angefangen bei den ganz kleinen Oktav-Lauten bis hin zu den großen Basslauten. Auch die Anzahl der Chöre variiert dabei und reicht von sechs bis zu zehn Chöre.
Viele Lautenbauer des 16.- und 17. Jahrhunderts haben diesen Lautentyp gebaut und in den Museen existieren noch einige Instrumente, jedoch nur wenige im Originalzustand. Renaissancelauten waren schon sehr früh Objekte eines fortwährenden Umbaus. So stecken in vielen Barockinstrumenten Korpora dieser Lauten. Aus diesen lassen sich aber mit der Kenntnis von Bauweise, Formensprache und Klang die entsprechenden Renaissancemodelle "rückentwickeln".

Der Klang der Renaissancelaute ist durch eine helle, brillante Klangfarbe mit einer sehr schnellen Ansprache und einem kürzeren Nachklang gekennzeichnet, wobei frühere Lauten speziell diesen Klang haben, späterer Instrumente mehr zu einem farbigen, wärmerer Klang tendieren.

Instrumente aus dieser Zeit stammen von Lautenbauern wie Laux Maler, Hans Frei, Georg Gerle, Michael Harton oder der Tieffenbruckerfamilie. Wendelino Venere, ein Mitglied der Tieffenbruckerfamilie hat für mein Empfinden besonders schöne Lauten mit jenem warmen Klang der späteren Instrumente gefertigt. Sie werden deshalb unter meinen Beispielinstrumenten einige von ihm finden.

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With the name of Renaissance lute combines a whole range of instruments, from the very small octave lute to the big bass lutes. The number of course varies and has a range from six to ten courses. <br>
Many lutemakers of the 16th - and 17th Century have made this lute type and in the museums, there are still some instruments, but few in their original state. Renaissance lutes were very early objects of ongoing modifications. So there are many Baroque lutes, which have been converted from old Renaissance lutes. From these can be but with the knowledge of construction, design language and the tone models corresponding renaissance &quot;reverse engineer&quot;.

Instruments from this period are from lutemakers like Laux Maler and Hans Frei, George Gerle, Michael Harton or the Tieffenbrucker family. Wendelino Venere, a member of this family made for my taste especially good lutes with that warm sound of the later instruments. That’s why you will find some instruments from him in my examples.

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