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Dieter Schossig Historische Musikinstrumente
 
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Continuoinstrumente, Theorbe, Chitarrone, Arciliuto, Liuto attiorbato

 
 

14-chöriger Arciliuto nach Magno Dieffopruchar (Magnus Tieffenbrucker), Venedig 1610

NEU: unverziertes Modell als Alternative

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14-chöriger Arciliuto nach Matteo Sellas, Bologna 1639

auch Variante mit verkürzter Spielmensur

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14-chöriger Chitarrone nach Pietro Railich, Padua 1655

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15-chöriger Chitarrone, Sondermodell nach Pietro Railich

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14-chöriger Liuto attiorbato nach Pietro Railich, Venedig 17. Jhd.

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14-chöriger Arciliuto nach Pietro Railich, Venedig 17. Jhd.

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Colascione

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Mezzo-Colascione, Colasciontino

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Auf diesen Seiten habe ich Instrumente zusammengestellt, die sich besonders für das begleitende Spiel, sei es als Zweitstimme oder im Basso Continuo eignen.

Es sind alles Instrumente, die durch ihre Bauweise eine stärkere Abstrahlung des Klanges in den Raum bewirken. Bei ihnen ist das Verhältnis von Deckenfläche zur Korpustiefe größer, ihr abgegebener Schall wird stärker in den Raum projiziert. Unter dem Namen Continuo habe ich alle Lauten zusammengefasst die eine ausgeprägte Theorbierung aufweisen, bei denen also die Spiel- und Basssaitenlängen eine größere Differenz zeigen. So zähle ich zu dieser Rubrik den Arciliuto, den Liuto attiorbato, und die Theorbe oder Chitarrone.

Wie auch bei allen anderen Instrumenten lassen sich auch diese den Wünschen der Spielerinnen oder Spieler anpassen. Das betrifft hier besonders die Festlegung der Saitenlängen und die Auswahl der Besaitung. Da bis auf den Liuto attiorbato die Mensuren meistens recht groß sind, kann die optimale „persönliche“ Saitenlänge für den Spielkomfort entscheidend sein. Historisch auch belegt sind unterschiedliche Besaitungsarten. Diese Instrumente können sowohl mit Einzelsaiten oder auch mit Doppelsaiten in Chören gebaut werden. Sehr schöne Instrumente stammen von Matteo Sellas, Magno Dieffopruchar, Wendelino Venere, Sebastian Schelle, Mattheus Buechenberg oder Giovanni Tesler um nur einige zu nennen.

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On these pages I have collated some instruments they are particularly suited for accompaniment, as a second part or basso continuo.

These are all instruments which constitute by their construction, a greater projection of the sound in the room. In this instruments is the ratio of belly area to body depth greater. The sound projected into the room is greater then “normal” lutes. Under the name continuo I've summarized all the lutes which have a pronounced neck extension (these lutes have additional a bass extension with different length to the freeted strings). I show in this section, the Archlute, the Liuto attiorbato, and the theorbo or chitarrone.

These instruments can be adapted to the wishes of the players. This concerns especially the definition of the string lengths and the choice of strings. With the exceptions of Liuto attiorbato the string lengths are usually quite large. Here the player should choose his best "personal" string length for playing comfort. Historically theorboes also had used different types of strings. These lutes can be built in both single strings or choirs with double strings. Very nice instruments come from Matteo Sellas, Magno Dieffopruchar, Wendelino Venere, Sebastian Schelle, Matthew Buechenberg or Giovanni Tesler, to name a few.

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